Abendgestaltung

Den Nachmittag verbrachte ich damit, im Skatepark auf Fahrer zu warten.
Gegen Abend war es soweit, Fahrer waren anwesend, der Skatespot zur Fotosession musste nur noch ausgewählt werden.
Zunächst ein bisschen warmfahren.
Doch dann, altbekannt und fast immer verhasst: „platsch. platsch. platsch.“
Wie im Oktober nunmal üblich fing es an zu regnen.
Tapfer optimistisch weiterskatend musste alsbald eingestanden werden, dass es sich wohl für heute erledigt hatte,
sich fürs Foto von irgendwelchen Treppen oder ähnlichem zu stürzen.
Bis dato war der Tag für die Katz.
Geknickt trat ich den Heimweg an.
Als mich jedoch aufmals ein Sonnenstrahl zum blinzeln zwang, packte mich die Motivation erneut. Kurzerhand entschloss ich mich, in Paderborns umliegende Dörfer zu fahren, eine halbwegs gescheite Aussicht zu finden, und den Sonnenuntergang abzulichten.
Nachdem die Sonne endgültig untergangen war, fiel mir auf dem Heimweg eine mit Bodennebel mystisch verhangene Flußaue auf und schon musste ich der Motivation nachgeben und meinen Heimweg unterbrechen.
So enstanden diese Fotos:

Henglarn

Windrad

Sonne

Im Nebel

Fernweh

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Neuigkeiten

Immer wieder veröffentliche ich auf diesem Blog Fotos die nachts entstanden sind. Die Motivation diese meist als Tortur endende Tätigkeit auf mich zunehmen entspringt meist der Schönheit der Nacht als solche. Oft passiert es, dass ich zum Beispiel auf dem Nachhauseweg den Sternenhimmel bemerke, oder interessanten Nebel oder was auch immer. In diesen Momenten packt mich der Wille, diese schönen Dinge mit meiner Kamera festzuhalten.
Allerdings ist eine der wichtigsten Zutaten für einen gelungenen Fotostreifzug die Gesellschaft eines netten Menschen, der mich begleitet und die oft sehr einsame Nacht erträglicher macht. An dieser Stelle möchte ich einmal all diesen Menschen danken, die mich schon einmal bei diesen Streifzügen begleitet haben, und die durch mich schon einmal kalte Füße, eine penetrant laufende Nase oder eine kurze Nacht haben erleiden müssen.

Kloster bei Nacht

Bäume

Letztens war ich mit einer Freundin am Hohen Peissenberg. Der Name muss einer Marketingkampagne entstammen, denn im Vergleich zu den Bergen, die bei klarer Sicht am Horizont zu erspähen sind, ist der gute „Berg“ alles andere als hoch. Das mindert jedoch in keinster Weise die Besonderheit dieses Berges.

Wer schon einmal in Oberbayern war, der weiß, dass die Landschaft eher flach ist, bis dann schließlich die Alpen plötzlich anfangen, von null auf hundert quasi. Einzig der Hohe Peissenberg steht als halbwegs ansehnliche Erscheinung wie der einsame Rufer in der Wüste im flachen Voralpenland.

Ist man auf diesem Berg, kann man daher ein einmaliges 360° Panorama genießen.

Als wir oben waren, hatten wir das Glück, einen atemberaubenden Sternenhimmel und eine von leichten Nebelschwaden mystisch verschleierte Landschaft bestaunen zu können.

Dass die auf den Fotos leicht am Horizont zu sehenden Berge nicht mit dem bloßen Auge zu erspähen waren, tat der Schönheit der Aussicht keinen Abbruch.

Hoher Peissenberg

Hoher Peissenberg

Zu guter Letzt noch ein paar Bilder aus Ehrwald und ein Portrait.

Ehrwald

Ehrwald

Rebekka

Im Übrigen habe ich den kompletten gestrigen Tag in der Dunkelkammer verbracht, und jede Menge Schwarz-Weiß Fotos entwickelt, die es in ein paar Wochen hier zu bestaunen gibt.

Kontaktabzug

Der Hauptbahnhof – aller Reisen Anfang

Gestern habe ich es seit langem einmal wieder geschafft, mich mit einer anderen Art der Fotografie zu beschäften, als immer nur nachts rastlos durch die Region zu streifen und die ein oder andere Landschaft digital einzufrieren.

Vor ein paar Tagen schon hatte ich einen Termin mit einer Freundin gemacht, um ein paar Portraits von ihr zu schießen.
Als der Termin näher rückte, checkte ich abends zuvor noch einmal das Wetter und war reichlich zufrieden, dass viel Sonne vorhergesagt war. Ein Blick auf den errechneten Zeitpunkt des Sonnenaufganges sagte mir, wann das Licht besonders gut zum fotografieren war.

Gestern Morgen war es dann soweit, pünktlich gegen 8 Uhr schnappte ich meine Kamera und alles weitere was ich abends zuvor schon zusammengelegt hatte und holte mein „Modell“ ab.

Auf dem Weg zu unserem Ziel, dem Paderborner Hauptbahnhof, waren wir beide reichlich enttäuscht, dass der blaue Himmel, den ich direkt nach dem Aufstehen beim Blick aus dem Fenster sah, mittlerweile von einer zähen Nebelwand verdeckt war. Optimist wie ich nunmal einer bin, war ich dennoch zuversichtlich, dass die Sonne sich wohl noch durchsetzen und einen goldgelben Schimmer in den Nebel bringen würde.

Am Bahnhof angekommen, begaben wir uns auf das letzte Gleis, um möglichst viel Ruhe beim fotografieren zu haben. Die -8°C, die uns auf dem Bahngleis entgegenkam sorgte dann im Verlauf des Vormittags ziemlich schnell für einen gewaltigen Motivationsverlust seitens des Models als auch der Hände des Fotografen.

Nachdem wir die Fotos im Kasten hatten, beeilten wir uns schleunigst aus der Kälte zu kommen und gönnten uns erst einmal einen heißen Kakao bzw. Tee. Die Lebenskraft, mit dem uns das warme Getränk versorgte nutzen wir, um die Bildauswahl vorzunehmen und dann ging es los mit der Bildbearbeitung.

Am gleichen Abend noch fiel mir ein, dass ich noch ein Ticket vom Bahnhof brauchte. Also fuhr ich gegen halb 11 hin um es zu kaufen. Natürlich hatte ich meine Kamera dabei und nutzte die Gelegenheit, ein paar ergänzende Fotos vom Ort des Fotoshootings vom Vormittag bei Nacht zu schießen.

Als ich gerade am Rand des ersten Bahnsteigs zu den Schienen hockte und durch den Sucher meiner Kamera schaute, um ein Foto die Gleise entlang zu schießen, knackte der Lautsprecher und die bekannt undeutliche Stimme des Bahnhofssprechers verkündete, es würde in Kürze ein Zug auf GLEIS 2 durchfahren, und man möge daher besondere Vorsicht auf diesem Bahnsteig walten lassen. Nachdem ich dies hörte, witterte ich die Möglichkeit, den Zug als weiteres Bildelement einem bereits geschossenen Foto beifügen zu können und stellte daher hektisch die Einstellungen der Kamera passend für das gewollte Foto um.

In dem Moment als ich damit anfing, rauschten plötzlich einige hundert Tonne Stahl sorgsam zu einem sogenannten GÜTERZUG aufgereiht in für meinen Geschmack viel zu geringer Entfernung, nämlich auf Gleis 1, von hinten an mir vorbei, sodass es mir wirklich schwer fiel das Gleichgewicht in der Hocke zu wahren.
Trotz der daraus resultierenden Überraschung fasste ich nur einen Augenblick später den Entschluss, den Ansagen auf einem Bahnhof nicht mehr blind zu vertrauen und einem durchfahrenden Güterzug den Rücken zuzudrehen.

Ein gutes hatte der Zug. So lebendig hab ich mich schon wirklich lange nicht mehr gefühlt.

Alex

 

Alex2

 

Alex-(2)

 

Bahngleise

 

Bahngleis2

 

Gleise-3

 

Bahnsteig

 

Gleise

 

Paderborn2

 

Schornstein2

 

Paderborn2

 

Schornstein

 

Telekom

Ein Hoch auf GoogleMaps

Jawoll.
Es gibt Momente im Leben, in denen denkt man, fürchterlich clever zu sein. Solch einen Moment hatt ich letztens.

Ich war irgendwann einmal nachts draußen und hab probiert ein,-zwei Fotos zu schießen. Vielleicht kennt der Ein oder Andere, das ein oder andere Ergebnis dieser Laune.
Jedenfalls war meinerseits stets große Motivation vorhanden, den Sternenhimmel besonders eindrucksvoll abzulichten.
Blöderweise wurde ich immer durch sogenannten „Lichtsmog“ (ich weiß nicht ob es das Wort gibt, ansonsten „Neologismus“ 😉 ) daran gehindert.
Dieses Phänomen sorgt besonders in der Nähe von Zivilisationen für unmögliche Bedingungen, um Sternenfotos zu machen.

Und nun kommt der clevere Moment als auch der Blogtitel ins Spiel.
In jenem Moment, ich glaube ich hatte ihn vor ca. einer Woche, fiel mir ein, ich könnte per GoogleMaps Stellen ausfindig machen, die bestimmte Kriterien erfüllen und sich daher als potenzielle Fotospots anbieten. Eins dieser Kriterien war eine möglichst abgeschiedene Lage, um möglichst wenig Lichtsmog anzutreffen.

Ich beeilte mich, meine Laptop zu starten, den Satellitenfotodienst unserer allseits beliebten Datenkrake anzuschmeißen und suchte nach „Paderborn“. Leider änderte auch all die Hektik nichts an der Tatsache, dass der Moment der absoluten Cleverness viel zu schnell verebbte und mir keine weiteren Geniestreiche einfielen.
Von nicht mehr ganz so hellem Licht beschienen bin ich schließlich darauf gestoßen, dass der nördliche Rand des Sauerlandes besonders bevölkerungsarm ist.
Einen genaueren Blick auf jene Region werfend, stach mir direkt die Aabachtalsperre ins Auge, ein Ort, den ich seit meiner Kindheit nicht mehr besucht hatte. Für mich war schnell klar, dass ich diesen Ort des Nachts einmal besuchen wollte, schließlich erschien er ideal, da er sowohl reichlich abgelegen als auch interessant ist.

Pointe.
Wer den ersten Satz genau gelesen hat, dem ist sicherlich der ungewöhnliche Satzbau aufgefallen.
Der äußerst clevere Moment, wie ich damals dachte, hat sich in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages als ziemlicher Quatsch herausgestellt.
Natürlich muss ich zugeben, dass ich in unserer Region wohl noch nie einen derart abgefahrenen Sternenhimmel gesehen habe, allerdings ist mir in dem „cleveren“ Moment entfallen, dass die ach-so-verhasste Zivilisation bzgl. Sternenfotos mir stets eine große Hilfe beim Festlegen des Bildausschnittes ist. An den hellen Lichtern der Stadt kann ich mich stets orientieren was auf dem Bild zu sehen ist, und was nicht. (für wen das etwas schwer nachzuvollziehen ist, der möge die Augen schließen und dann probieren, weiterzulesen. Das ist ähnlich schwer.)

Dank dieses grandiosen Momentes stand ich also heute morgen gegen zwei Uhr an der Aabachtalsperre und habe mir zusammen mit einer Freundin den Arsch abgefroren.
Trotz dieses Engagements sind keine wirklich guten Bilder entstanden, da sowohl die oben beschriebene Problematik, die Uhrzeit als auch der orkanartige Wind gepaart mit -8°C äusserst demotivierend wirken können.
Ein wenig ärgert mich dies im Nachhinein schon, allerdings war die Erfahrung, einen solch schönen Sternenhimmel zu erleben die Mühe allemal wert.

Damit sich der Klick auf den Blog nach all dem langweiligen Geschwafel wenigstens etwas lohnt, pack ich noch ein paar Archivbilder, die ich letztes Jahr unter anderem am Lippesee geschossen hab hinten dran.

Aabachtalsperre:
Aabachtalsperre

Bad Wünnenberg bei Nacht:
Wünnenberg

Archivfotos vom Lippesee und co.:
Baum

Baum

Lippesee

Lippesee

Lippesee

Lippesee

Guten Morgen!

Ein Blick in den Nachthimmel genügte mir, um zu wissen, dass es mal wieder möglich war, ein „oranges“ Foto zu schießen. Ein nahezu komplett bewölkter Himmel illuminiert durch die stark gelblichen Natriumdampflampen sorgt für diesen Effekt.
Ich kramte deshalb eben meine Kamerazeug zusammen, und machte mich auf zu einem kleinen Nachtspaziergang.
Da ich vor einiger Zeit ein interessantes Foto an einem See geschossen hatte, wollte ich mir heute einen weiteren See vorknöpfen, um eine kleine Serie zu machen.
Am See angekommen konnte ich dann dieses Foto mit nach Hause nehmen. Gute Nacht!

Quiet lake

Im Nebel

Wenn man ein Hobby hat, dass einem wirklich Spaß macht, so hat man stets ein probates Mittel gegen ein mehr oder weniger oft auftretendes Übel.

Jenes Übel lief mir gestern über den Weg. Es hat den furchteinflößenden Namen „Langeweile“.

 

Ein Freund und ich überlegten, was am gestrigen Abend gestartet werden könnte, schließlich war es Freitag. Nach einiger Zeit fiel mir ein, dass es mal wieder Zeit wurde für einen neuen Blog, welchen ich allerdings nicht mit Archivbildern füllen, sondern viel lieber neue Fotos extra für den Blog schießen wollte.

Nach kurzer Recherche auf GoogleMaps und einem Blick auf die Wettervorhersage, die Nebel und ziemlich vollen Mond voraussagte, hatten wir das Gefühl, dass es durchaus interessant werden könnte, rauszugehen, und Landschaftsfotos zu machen.

Spontan kam noch eine Freundin zu unserem Team hinzu und so zogen wir zu dritt in die düstere Welt hinaus.

Ich kann es nur jedem empfehlen, einmal nachts einen ausgedehnten Spaziergang zu machen, es gibt kaum etwas, das einfacher zu entdecken und dabei doch so spannend ist, wie die nächtliche Landschaft.

Die Tage gibts im Übrigen hoffentlich ein paar schöne Fotos aus Düsseldorf.

 

 

Denn Sterne scheinen nur nachts.

Gestern war ein guter Tag.
Nachmittags startete ich für mich die Skateboardsaison, gegen Abend die Longboardsaison und einen klasse Film gabs abends auch noch zu sehen. Typisches Männerkino, Frauen, Waffen und ne Menge Action. Das männliche Geschlecht ist halt doch einfach zu begeistern.
Ganz Neugierige können den Film anhand des zentralen Zitats: „Eier sollten nicht mit Steinen tanzen“ erkennen.

Was den gestrigen Tag aber von anderen „guten“ Tagen unterscheidet, ist die Aktion die ich nach dem Film schauen gestartet habe.
Leider fällt mir gerade auf, dass mir seit Beginn dieses Blogeintrags der kapitale Fehler unterlaufen ist, der mir ständig passiert.
Ich zähle viel zu oft die Zeit nach null Uhr noch zum „Abend“.

Deshalb: die Aktion, die ich heute sehr früh gestartet habe, hat den gestrigen Tag zum besonders „guten“ Tag gemacht.

Heute früh gegen 0.30 Uhr schaute ich in meinen Fotorucksack, sortierte Dinge aus, die meinem Unterfangen sowieso nicht dienlich sein würden und nur unnötig schwer waren, und ging auf leisen Sohlen aus dem Haus. Ich fuhr mit dem Auto stadtauswärts, in Richtung bestimmter Örtlichkeiten, die ich schon tagsüber auf GoogleMaps ausgemacht hatte. Ziel war unter anderem eine Brücke, von der ich plante, ein paar Langzeitbelichtungen von fahrenden Autos zu machen.

Auf dem Weg dorthin, stachen mir einige Stellen ins Auge, die mich zum sofortigen Anhalten veranlassten. Ich holte meine Kamera heraus, baute mein Stativ auf, setzte meinen Fotorucksack mit den Wechselobjektiven auf und los ging der Spaß.
Nach einigen Photos klingelte auf einmal mein Handy. Eine gute Freundin schrieb mir per SMS, dass sie interessiert sei, mich bei meiner nächtlichen Streiftour zu begleiten, da sie sowieso nicht schlafen könne. Da ich noch nicht allzu weit gefahren war, packte ich kurzerhand zusammen, schmiss den Kram ins Auto und holte sie ab.

Nun, da wir zu zweit unterwegs waren, begann die Nacht wirklich Spaß zu machen, denn wer mich kennt, weiß das ich durchaus gern mal ein zwei Worte verlier. Und ein Gesprächspartner ist da wirklich nicht verkehrt.

Letzten Endes kamen wir, nachdem ich unter anderem auch noch einen Strommasten abgelichtet hatte, an der Brücke an.

Ich merkte schnell, dass der Verkehr einfach zu gering war, für das Ausprobieren verschiedener Perspektiven. Daher waren die gewünschten Bilder schnell im Kasten und es ging 100 Meter weiter zu einer Stelle, von der man ein wirklich schönes Panorama über Paderborn sieht.

Als ich für mich akzeptable Fotos geschossen hatte, die ich heute zu einem Panorama zusammenbauen wollte, wies mich die Freundin auf eine einsam stehende Baumreihe hin. Während ich einige Fotos schoss, kam auf einmal ein Auto aus der Ferne angefahren. Ich fluchte, da mein Auto mitten auf einer einspurigen Straße stand, auf der das ankommende Auto ebenfalls unterwegs war. Daher machte ich mich auf den Weg zum Auto um es an die Seite zu fahren.

Im gleichen Moment, als ich am Auto ankam, stand auch schon das andere Auto hinter mir. Ein kurzer Blick auf das Nummernschild, und es war klar, was für ein Auto sich hinter dem hellen Fernlicht verbarg. „NRW-….-….“

Irgendwie hatte ich mit allem nur nicht mit der Polizei gerechnet. Daher war meine erste und zugegeben sehr naive Frage als die Beamten ausstiegen: „wollen sie vorbei, soll ich das Auto an die Seite fahren?“. Im selben Moment, wo ich dies fragte, wurde mir bewusst, wie dumm das klingen musste.

Auf die Frage was wir nachts um drei Uhr mitten im Nirgendwo in der Nähe von Windkraftanlagen zu suchen hatten, erklärte ich schnell, ich sei Fotograf und wolle den wunderbaren Sternenhimmel für Nachtfotos nutzen. Dies und seiner Aussage nach unser Aussehen, was seiner Meinung nach wirklich nicht nach Leuten aussieht, die in Windkraftanlagen einbrechen um teure Metalle zu stehlen, stellte den Beamten wohl zufrieden, denn kurzerhand wünschte er uns noch viel Spaß und stieg mit seiner Kollegin wieder ins Auto und fuhr davon.

Diese Unterbrechung hat uns Fotografierenden bewusst gemacht, dass es mittlerweile doch ganz schön spät und vor allem kalt war, sodass wir einpackten und mit einem Haufen guter Fotos und tollen Erlebnissen in Richtung Heimat steuerten.

Eine Sache muss ich allerdings noch anmerken.

Wieso zum Teufel werden eigentlich in Ampelborn nachts um kurz vor halb vier Fußgängerampeln, in einem Industriegebiet in dem pro Jahr ganz grobgeschätzt tagsüber 0,4 Fußgänger unterwegs sind, aus heiterem Himmel rot?

Um die Bilder größer zu sehen, einfach draufklicken!

 

 

Achtung Panorama, bitte klicken!