Das Ende der Skateboardfotografiewinterpause

Schon seit ein paar Wochen zeigt sich in unregelmäßigen Abständen unsere geliebte Wärmelieferantin und verführt die Menschen dazu, weniger warm bekleidet durch die Welt zu stromern und sich dabei eine saftige Erkältung abzuholen. Das ist nervig, aber seit jeher ist genau das für mich eines der wichtigsten Zeichen dafür, dass ich schleunigst meine Kamera auspacken sollte um Skateboardfotos zu schießen, sobald auch meine Nase aus allen Rohren schießt.
Heute war daher mein erster Tag in den Straßen dieser Welt, rastlos umherstreifend, bis die Kombination aus Spot, Skater und meiner Kamera eine wundersame Synthese eingehen und ein gutes Foto entsteht.
Normalerweise muss ich dazu immer lange Strecken zurücklegen bis ich an einem solcher Skatespots bin, doch heute hatte ich ausnahmsweise den Luxus, dass der geskatete Spot sage und schreibe 200m von meinem Zuhause entfernt liegt. Aber auch auf 200m können dumme Dinge passieren, und so fiel ich voller Enthusiasmus und mit dem gesamten Kameraequipment auf dem Rücken gepflegt auf den rauen Asphalt und bot eine Rolle vorwärts zum Besten.
Nach dieser Schrecksekunde und dem erleichterten Aufatmen, dass im Rucksack nichts kaputt gegangen war, ging dann die Session los.
Leider waren sowohl Skater als auch Fotograf noch etwas ausser Form, sodass die hier gezeigten Tricks bis auf einen nicht gestanden wurden und wir daher noch einmal zu dem Spot gehen müssen.

bs smith try

bs crooks

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